Entgiftungsmethoden im Vergleich

Besser abwarten oder aktiv entgiften

Es gibt verschiedene Entgiftungsmethoden, um Gifte im Körper zu mobilisieren und auszuleiten. Es geht darum, beim körperlichen Abtransport eine Neueinlagerung zu verhindern und die verschiedenen Gifte sicher heraus zu bekommen. Dieser Prozess ist nicht einfach. Je nach Betroffenheit reagiert jeder anders auf die Versuche, Gifte aus dem Körper zu holen. Von allein wird es sich nur sehr langsam bessern und ab einem gewissen Punkt eine Stagnation eintreten, die sich kaum noch ändert. In der Regel tritt fünf Jahre nach einer Zahnsanierung ein Status quo ein. Es gibt Leute, die sagen, dann sind 90% der Beschwerden verschwunden und die 10% muss man akzeptieren. Man kann daran lange herumdoktern. Ich bin davon überzeugt, dass man mit dem richtigen Plan 100% Beschwerdefreiheit erreichen kann und sich damit auch viele Krankheiten und Leiden erspart.

Erste Pflicht beim Entgiften ist ein vernünftiges Ernährungsprogramm, daß sich an den individuellen Verträglichkeiten orientiert. Mehr dazu unter dem Punkt Ernährung. Auch die möglichen Ansätze unter den Punkten Bewegung, Schwitzen, Psyche und Schlaf bieten Hilfe zur Beschleunigung des Prozesses „Entgiftung“. Eine Wechsel der Entgiftungsmethoden kann günstig sein.

Es ist sehr hilfreich, schon vor der Amalgam- und Gold- bzw. Metallsanierung zu schauen wie der Vitalstoffstatus insbesondere im Bereich der Mineralien und Vitamine ist. Auch Fettsäuren und Aminosäuren sind interessante Stellschrauben, die durch eine Korrektur die Befindlichkeit erheblich verbessern können. Diese Mikronährstoffe sind essentielle Voraussetzung einer erfolgreichen Entgiftung. Man kann sich deutlich besser fühlen, wenn die Pegelstände sich im optimalen Bereich befinden. Eine zusätzliche Versorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln kann immer dann sinnvoll sein, wenn über die Verbesserung der Ernährung keine ausreichende Versorgung hergestellt werden kann. Oft übersteigt der Bedarf an bestimmten Stoffen die Möglichkeiten der Nahrung.

Erst wenn alle giftigen Füllungen, Reste und Amalgam-Tattoos im Mund entfernt sind, kann man sinnvoll entgiften. Aktives Entgiften heißt, sich Stoffe, die Gifte mobilisieren und Stoffe, die Gifte binden zu sich zu nehmen. Das setzt einen Prozess in Gang, der starke Nebenwirkungen haben kann und auch Risiken der Selbstvergiftung mit den eigenen Speichergiften hat. Aktiv entgiften kann man nach den verschiedenen Methoden oft nicht sofort danach. Ich empfehle, sich mit den unten genannten Methoden aus erster Hand auseinander zu setzen. Auch ohne spezielle Maßnahmen wird sich nach der Giftquellenentfernung aus dem Mund über kurz oder lang ein besserer Zustand einstellen. Wahrscheinlich jedoch passiert dies sehr langsam und mit quälenden Rückschlägen und Problemen. Wer genau hinschaut, wird bei sich jedoch eine stete Verbesserung bemerken. Der Weg mag lang und schwierig sein, aber mit vernünftiger Entgiftung gibt es ein Ende. Schon das Beobachten der eigenen Fortschritte erfolgt nicht wirklich objektiv. Wenn man gerade einen schlechten  Tag erwischt hat, dann wird man seine Entwicklung nicht positiv beurteilen. Es ist jedoch wichtig, sich Fortschritte bewusst zu machen, um sich weiter zu motivieren.

Die Methode, die Zahnärzte oft empfehlen

Viele Zahnärzte empfehlen auf Verdacht diese Nahrungsergänzungen: Calcium, Magnesium, Zink, Vitamin C, Vitamin D, Selen, Phosphatditylcholin, Omega 3 Fischöle, Bentonit, Kohlekompretten, Meersalz und eine Vielzahl weiterer Nährstoffe. Obwohl man damit richtig liegen kann, würde ich stark abraten alles einfach einzuwerfen. Im Prinzip sind die Stoffe ja nicht verkehrt, aber im Einzelfall auch mal unangebracht. Wenn man sich den Aufwand mit der Diagnostik nicht leisten kann, würde ich raten, die Vitalstoffe einzeln und langsam auszuprobieren. Jede Reaktion kann unangenehm sein und doch sinnvoll, weil sie entgiftet. Es kostet viel Geduld, den eigenen Bedarf per Try and Error herauszufinden. Relativ sicher fehlt vielen Leuten Magnesium  – am besten als Mischung von Magnesiumchelaten einnehmen. Schon 100 mg Magnesium helfen. Am besten wird Magnesium in drei Portionen über den Tag verteilt aufgenommen. Auch Magnesiumöl leistet gute Dienste, weil es über die Haut ins Nervensystem und nicht den oft nicht noch nicht richtig funktionierenden Darm aufgenommen werden muss. Hohe Dosierungen verursachen Durchfall und verschieben die Balance der Mineralien.

Entgiften nach Klinghardt

Dietrich Klinghardt hat sich sehr verdient gemacht, um das Ausforschen von Möglichkeiten zur Schwermetallausleitung. Nach seiner Methode werden Therapeuten ausgebildet, die erfolgreich ausleiten. Ganz grob geht es um die Nutzung von der Süßwasseralge Chlorella, deren Zellen ein sehr hohes Absorptionsvermögen für Schwermetalle besitzt. Da die Alge außerdem sehr nährstoffreich ist, kann man durch die langsam gesteigerte Gabe den Darm entgiften. Aber Vorsicht: Schon kleine Mengen Chlorella setzen viel Gift frei. Erst größere Mengen Chlorella können mehr binden als mobilisieren. Ein giftarmer Darm wird der Leber das Signal geben, weitere Gifte zu entsorgen. Die Epithelzellen des Darmes erholen sich. Das Vitamin B12 in den Chlorella regt die Zellentgiftung im Körper an. Man kann theoretisch eine Menge Schwermetalle schon mit Chlorella aus dem Körper ziehen. Anschließend kommt zusätzlich Bärlauch zum Einsatz, das das Bindegewebe entgiftet. Im letzten Schritt kommt Koriander zum Einsatz, der Gifte im Gehirn mobilisiert, die dann vom Bärlauch im Blut übernommen werden, um anschließend im Darm vom Chlorella gebunden zu werden.

Die weitere Steigerung ist dann der Einsatz von R-Alphaliponsäure. Diese wird in Dosierungen von 300 mg vier mal pro Tag eingenommen und wird ganz sicher entgiften, so sie denn vertragen wird. Es empfiehlt sich wie immer, mit sehr geringer Dosis (2 mg) zu starten und dann 50 bis 100% von mal zu Mal zu steigern. ALA ist ein sehr starkes Antioxidant und regeneriert andere Antioxidatien wie Vitamin C und Vitamin E im Körper.  ALA hilft die zelleigene Entgiftung zu unterstützen und baut somit den Glutathionspiegel in den Zellen wieder auf.

In der Theorie und bei vielen Menschen funktioniert diese Methode. Falls nicht, dann hat Herr Klinghardt einige Tricks parat, um mit Schwierigkeiten umzugehen. Chlorellas haben erhebliche Risiken in der Anwendung, gleichzeitig ist der Nutzen sehr überschaubar. Ich würde eher zu einer Darmentgiftung mittels Bentonit raten.

DMPS, DMSA und EDTA intravenös durch Therapeuten infusiert

Diese Methode gibt eine hohe Menge von Chelatbildnern ins Blut der Patienten. Dabei kann eine doppelte Schwefelbrücke in diesen künstlichen Aminosäuren verschiedene Schwermetalle unterschiedlich stark binden und über Niere und Leber sicher ausscheiden. Dabei bezieht sich das sicher auf die Ausscheidung und leider nicht auf die Methode selbst. Es kommt immer wieder zu schweren Verschlechterungen und neuen starken Beschwerden durch eine Umverteilung der Schwermetalle auf andere Gebiete im Körper. Vergiftete haben beschädigte Möglichkeiten Thiole, also Schwefelverbindungen von Sulfiten in ungiftige Sulfate umzubauen. Eine intravenöse Megadosis kann für empfindliche schwer zu verkraften sein. Wenn man dies verkraftet, dann ist es natürlich in der Anfangsphase der Entgiftung sehr hilfreich. Es werden schnell große Mengen Schwermetall aus dem Blut und dem Gewebe entfernt. Es geht schnell aufwärts. Wenn man  Pech hat, verträgt man es nicht und wird stark zurückgeworfen. Insbesondere Dr. Andrew Cutler lehnt diese Methode strickt ab und empfiehlt das

Andrew Cutler Chelation Protokoll ACC

In seinem Buch für Ärzte und Therapeuten beschreibt der amerikanische Biochemiker wie man die Chelatbildner, in Form von zwei künstlichen Aminosäuren mit doppelter Schwefelbrücke, sinnvoll gemäß einer Anleitung in kleinen Dosen alle acht bzw drei oder noch weniger Stunden rund um die Uhr einnimmt. Mindestens 72 Stunden lang erfolgt die Gabe innerhalb der Halbwertszeit dieser Stoffe DMPS oder DMSA  im Blut. Anschließend erfolgt eine Pause zur Erholung. Diese Methode legt ihren Schwerpunkt auf Stoffe, die parallel zur körpereigenen Entgiftung arbeiten. Während der gesamten Zeit empfiehlt Dr. Cutler nachdrücklich die Versorgung mit den Core 4 Vitalstoffen sicherzustellen. Magnesium, Vitamin C, Zink und Vitamin B Komplex sind essentiell, um den Verlust von guten Mineralstoffen und den körperlichen Stress, der durch die Methode hervorgerufen wird, auszugleichen. Nach einer unter Umständen langen Aufdosierungsphase kommt zusätzlich Alphaliponsäure (ALA) ins Spiel. Diese schwefelhaltige Fettsäure überwindet, anders als DMPS und DMSA, die Blut-Hirn-Schranke. Durch die einfache Schwefelbrücke kann diese alles durchdringende natürliche und im Körper selbst auch produzierte Fettsäure stark mobilisieren, aber nur schwach binden. Das Molekül liegt im Körper in der sogenannten R-ALA Version vor, was sich auf die Faltung des Moleküls bezieht. Die künstliche Form enthält auch eine S-Faltung, die nicht dieselben Eigenschaften besitzt. Sie ist für den natürlichen Zweck unbrauchbar. Trotzdem empfiehlt Dr. Cutler den Einsatz der gemischten künstlich hergestellten Version, wahrscheinlich weil die Mischung besser mobilisiert. Die Methode kann als recht sicher gelten. Eine gefährliche Umverteilung ist bei strikter Anwendung unwahrscheinlich. Die Nebenwirkungen können anfangs den Einsatz sehr kleiner Mengen erforderlich machen. Die Empfehlung, Composite Füllungen als sofortigen sinnvollen Amalgamersatz zu verwenden, ist unbewiesen. Die Methode ist auch oft äußerst langsam in ihrem Fortschritt. Der hohe Aufwand durch die nächtlichen Gaben und Erfolgsgeschichten, die sich über viele Jahre der Nebenwirkungen hinziehen, sprechen nicht gerade für die Methode. Dr. Cutlers Buch ist legendär, aber veraltet. Er hat vieles im Nachhinein korrigiert. Er nahm kein Blatt vor den Mund und bezeichnete andere Methoden gern als sicheren Selbstmord.

In Foren tauschen sich viele Anwender über Probleme mit der Methode aus. Dr.Cutler selbst verstarb unerwartet und überraschend für seine Freunde und Anhänger 2017 im Alter von 62 Jahren an einem Herzleiden. Oft berichten Anwender über stetige, aber langsame Erfolge. Auch wird immer wieder von Rückschlägen z.B. in Form der Dump-Phase berichtet. Hierbei kommt es zu Müdigkeiten und Antriebsarmut im Zuge der Entgiftung. Die Methode scheint sehr sicher und sehr langsam zu funktionieren.

Ich denke, als Feinschliff zur Räumung der Depots, wenn der Körper schon das meiste Gift verloren hat und eine gute Konstitution erreicht ist, lohnt es sich relativ schnell auf die höheren Dosierungen zu kommen und sehr effizient und tiefgreifend zu entgiften. Die Stoffe DMPS und DMSA lassen sich in Deutschland nicht beziehen. Es gibt allerdings eine australische Quelle, die noch ganz legal via England zu uns kommt. Unter www.livingsupplements.com kann man das zuverlässig ordern. ALA sollte nach Cutler in der gemischten Form genommen werden. Dabei ist die R-ALA in etwa gleichem Verhältnis zur S-Form in der Mischung enthalten. Das steht nicht immer auf der Verpackung daher muss man sich zur Anwendung des Cutlerprotokolls sehr genau erkundigen welches ALA man kauft. Im Vergleich zu DMPS ist ALA ausgesprochen billig. Insbesondere die Mischform. Schwieriger ist es da schon die benötigten sehr kleinen Mengen zusammen mit Vitamin C oder anderen sinnvollen und individuell verträglichen Zuschlagstoffen zu erhalten.

Als Anfängermethode bietet sich da eher die Entgiftung eines Arztes an:

Dr. Shades Methode

Dr. Shade hat als selbst Betroffener intensiv geforscht und seine eigene Firma Quicksilver Scientific für Nahrungsergänzungsmittel in den USA gegründet. Zuerst empfiehlt Dr. Shade die Bindung von Giften im Darm. Ein entzündeter Dünndarm liefert Stoppsignale als Feedback zur Leber, in der sich dadurch Gifte aufstauen. Es ist also nötig zuerst starke Giftbinder einzusetzen, die den Darm nicht verlassen und Toxine zuverlässig binden. Zu diesem Zweck setzt Dr. Shade auf Nanosilikate. Dieser binden zuverlässig verschiedene Schwermetalle und führen nicht zu einer Demineralisation der guter Mineralien. Nach seiner Empfehlung muss als nächstes die körpereigene Glutathionproduktion wieder funktionieren. Dazu kann man neben den notwendigen allgemeinen Mikronährstoffen zusätzlich NAC (N-Acetylcystein) zu sich nehmen, um die Glutathionproduktion anzuregen. Leider ist das nicht für alle Betroffenen hilfreich. Er empfiehlt dann auch liposomales Glutathion, was zu Streit mit Dr. Cutler geführt hat, der die Gefahr sieht, dass Glutathion auch Schwermetalle vom Körper ins Hirn transportieren kann. Es scheint nötig zu sein, dass der Körper zuerst entgiftet wird. D.h. es sollte drei bis sechs Monate nach der Zahnsanierung gewartet werden, bis man aktiv mit Glutathion oder Alphaliponsäure entgiftet. Auch liposomales Vitamin C kommt bei Dr. Shade zu Einsatz. Durch die Bindung an ein Transportfett können die Wirkstoffe besser aufgenommen und ins Nervensystem transportiert werden, wo die Speichergifte sitzen. Zusätzlich wird die Leber durch Bitterstoffe unterstützt die 3-Phasen Giftbindung leichter zu schaffen. ALA empfiehlt Dr. Shade in liposomaler Form und ausschließlich in der R-Form, als der körpereigenen physiologisch am besten nutzbaren Form.

Vorteile: 1. Medizinisch stimmige Methode gut erklärt. 2. Ausschließliche Anwendung harmloser Nahrungsergänzungsmittel in gut aufnahmefähiger Form. 3. Ganzheitliche Betrachtung der Problematik mit Eingehen auf den Einzelfall.

Nachteile: 1. Es gibt kaum Erfahrungsberichte. 2. Nur von ihm ausgebildete Therapeuten sind in die Feinheiten der Methode eingeweiht.

Dr. Reinwalds Methode

Dr. Reinwald ist ein deutscher Arzt, der sich intensiv mit den Entgiftungswegen des Körpers auseinandergesetzt hat. Im Kern baut er auf die Entgiftung von Darm und Zellen mit natürlichen mikrokristallinen Pektin. Pektin ist Bestandsteil der Apfelschale. Das Apfelpektin wirkt ähnlich wie andere quellende Ballaststoffe nur im Darm und ist ebenfalls sehr gut geeignet eine Entgiftung zu starten. Das von Dr. Reinhard vertriebene Pektin dringt allerdings auch in Zellen ein und bindet Schwermetalle. Zusätzlich hat er noch eine sehr hochwertige Aminosäurenkombination namens MAP( Master Amino Pattern) entwickelt. Diese versorgt speziell die Leber mit wichtigen Eiweißbausteinen in einer nicht belastenden Form. Beides ist nicht ganz billig, aber auf jeden Fall ohne Bedenken zu empfehlen. Gerade empfindliche Menschen werden in der Startphase der Entgiftung bereit sein diese nicht ganz billigen Produkte zu nehmen.

Dr. Mutters Methode

Dr. Joachim Mutter ist ein deutscher Arzt, der selber von Schwermetallvergiftungen betroffen war. Seine Methode erläutert er ausführlich in seinen Büchern wie „Grüner Essen“ und „Amalgam – Risiko für die Menschheit“. Sein besonderes Augenmerk gilt der gesunden Basisernährung, die viele Wildkräuter enthält. Hierzu ist es sehr empfehlenswert einen Lehrgang zum sammeln dieser Wildkräuter in der Natur zu machen. Es ist sehr erstaunlich welche enorme Wirkung vielseitige Wildkräuter auf unsere Gesundheit haben können. Tausende von Stoffen lassen das körpereigene Entgiftungssystem gesunden und versorgen uns ganz natürlich mit allen notwendigen Stoffen Stoffen. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Fettsäuren, durch Wildkräuter liegt alles in natürlicher Zusammensetzung und Menge bereit, um unsere Gesundheit grundsätzlich zu fördern.

Entgiftung mit Niacin und Sauna

Bei dieser Methode werden im wesentlichen die Mitochondrien entgiftet. Durch Schwermetalle leiden die Atmungskraftwerke der Zellen besonders, was zu Energielosigkeit und Vitalitätsverlust führt. Durch langsam gesteigerte Niacin Gabe wird im Körper ein sogenannter Niacin Flush ausgelöst. Dabei kommt es zur besonderen Aktivierung der Mitochondrien. In diesem Zustand sollte man ein schweißtreibendes Training absolvieren. Anschließend geht es dann in die Sauna zum ausschwitzen der freiwerdenden Schwermetalle, denn durch die hohe Belastung der Atmungskraftwerke zerplatzen die Defekten. In der Erholungsphase werden neue Mitochondrien gebildet, die natürlich schwermetallfrei sind. Das gibt Energie und man fühlt sich deutlich frischer. Wichtig ist das Training, denn ohne die Überforderung der Atmungskraftwerke wird es nicht zu einer Neubildung kommen. Als wer nur Schwitzen will kann auf das Niacin verzichten. Es gibt noch Empfehlungen in der Erholungsphase den Körper durch Bindemittel wie Bentonit oder Pektineinnahme zu unterstützen diese Gifte sicher aus dem Körper zu geleiten.