Ernährung

Ernährung und Diäten, „ich kanns nicht mehr hören“ werden viele jetzt denken. Es ist unglaublich viel zum Thema geschrieben worden. Hier sollen nur die Besonderheiten beschrieben werden, die eine Entgiftung des Körpers fördern oder besonders dabei stören. Bitte essen Sie doch was Ihnen schmeckt! Wie oft wurden Ernährungsempfehlungen wieder umgeschrieben? Ist Fett gesund? Ist Fruchtzucker schädlich? Wenn zwei Leute einer Meinung sind können es keine Ärzte sein. Nirgends gehen die Meinungen weiter auseinander als beim Thema Ernährung. Beim Einkauf lohnt es sich auf Qualität zu achten, andererseits kostet Qualität Geld. Gerade die guten Nahrungsmittel verteuern sich. Auf diesen Umstand soll hier versucht werden durch preiswerte Tipps Rücksicht zu nehmen. Eine Entgiftung und damit Gesundheit, sollte nicht an mangelndem Geld scheitern.

Viele Nahrungsmittel grenzen an Körperverletzung

Zunehmendes Problem ist der Einsatz von Pflanzenschutzstoffen. Damit wird nicht nur der Fraß und Befall durch Insekten sehr wirksam verhindert, sondern auch die Haltbarkeit stark erhöht. Wenn sich allerdings kein Insekt, Bakterium oder Pilz an die Pflanze traut, warum sollte diese für uns bekömmlich sein? Die zahlreichen Stoffe wirken sowohl Zellschädigend, als auch Nervenschädigend. Selbst kleinste Mengen sind, wie bei allen Giften, auf Dauer ein großes Problem, da sie sich anreichern. Inzwischen vermutet man ja die Ursache von Parkinson im Magen und Darm. Woher sonst, wenn nicht aus unserer Nahrung und künstlichen Zahnflickstoffen sollte das Problem wohl kommen?

Such Dir Dein Essen sorgfältig aus!

Die Nahrungsmittelindustrie verfolgt ihre Interessen rücksichtslos. Es gibt nur drei Stoffe, die Geschmacksstoffe beinhalten können: Alkohol, Zucker und Fett. Je mehr davon in einem Produkt, desto mehr Geschmack hat es. Man kann sich leicht vorstellen mit welchen Mischungen sich Menschen zum Konsum verführen lassen. Unterstützt durch die Stimme in unserem Kopf, die uns zum Genuss in jeder Form rät. Wir wollen schließlich, das das Leben uns etwas gibt, etwas zurückzahlt, von dem was wir geben. Peng, schon haben wir freiwillig die Abhängigkeit gewählt. Der Prozess wird in seiner Entwicklung in jeder Hinsicht von den Herstellern unterstützt. Was in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist, erfüllt den Tatbestand von Körperverletzung. Hersteller lieben es, wenn der Kunde ihr Produkt nicht bloss sehr schätzt, sondern wenn er es braucht. Damit gewinnt man treue Kunden und nicht nur Gelegenheitskäufer.

Überlege bei Medikamenten zweimal

Bei Medikamenten sieht es ähnlich aus: Wir glauben an Heilung durch ein Medikament, dabei ist es auch unser eigener Geist, der Krankheiten produzieren kann. Es sind unsere krankmachenden Bilder im Kopf, unsere dysfunktionalen Gedanken, die wir nicht erkennen und loslassen wollen. Dysfunktionale Gedanken führen zu Dysfunktionen, zu regelrechten Blockaden, zu Spannungen, zu Ängsten. Wir nehmen einen Stoff zur Heilung und werden krank davon. Oft sind die Erkrankungen, die durch ärztliche Kunst verursacht werden erheblich schwerer, als die ursprüngliche Krankheit. Vielleicht sind die stofflichen Süchte nur die „fleischgewordene“ Variante der psychischen Süchte. Modern ausgedrückt die Hardwareversion einer Malware. Schadsoftware verfestigt sich in einer festen körperlichen Abhängigkeitsbeziehung, die nicht einfach durch Änderungen der Software rückabgewickelt werden kann.

Es geht auch um körperliche Abhängigkeit und alle Ansätze zur Genesung von der psychischen Sucht. Wir werden auch zunehmend geplagt von mysteriösen Beschwerden im Zusammenhang mit Stoffen, die unser Körper nicht verträgt. Es lohnt sich genauer hinzuschauen und den Weg der Heilung für sich selbst zu suchen. Wir können lernen „nein“ zu sagen. Wir können unseren Konsum kritisch betrachten und uns selbst befreien. Unser Körper braucht nur reine Nahrung, sauberes Wasser, Bewegung und Luft, wir sollten ihm nur das geben.

Wir sind aufgefordert, uns unsere menschliche Würde, die in der Beschwerdefreiheit liegt, selber wieder geben zu wollen. Andere bieten uns ihre Hilfe, aber gehen müssen wir selbst. Ich habe diesen Text geschrieben, auch als Hilfe für alle Ahnungslosen, die von Stoffen abhängig sind.

Früher dachte ich bei Junkies immer: Was für ein Aufwand, um angenehme Gefühle zu konsumieren. Ich hörte in dem Zusammenhang zum ersten Mal vom Einsatz einer Feinwaage, um Portionen abzuwiegen. Heute weiß ich das Junkies berechtigte Angst vor Wirkstoffschwankungen und Entzug haben. Die Entzüge von halluzinogenen Drogen müssen höllisch sein. Wenn dazu noch eine Schwermetallvergiftung mit Blockade der Sulfhydrilgruppen vorliegt, wird der Entzug sehr schwierig, weil der Körper nicht in der Lage ist zu entgiften.