Krankheiten und wirkliche Ursachen

Maschinendenken vs. Systemdenken

Normalerweise denkt man bei Krankheiten zuerst: „Da stimmt was nicht, ich brauche ein Fachmann, der mir helfen wird das zu reparieren.“ Wir glauben an die ärztliche Kunst und vertrauen uns dem Fachmann an. Dabei hält uns der Arzt „auf das er lebe, gerne in der Schwebe“. Grundsätzlich möchte die Medizin uns etwas präsentieren, daß uns die Beschwerden nimmt, aber nicht den Arzt überflüssig macht. Da wir uns für eine Art komplizierte Maschine halten, sind wir auf der Suche nach einem Spezialisten, der genau die Medizin verschreibt, die uns bei unserem speziellem Problem behilflich ist. Am besten wird unser Problem punktgenau entfernt. Wer schon einige Erfahrungen mit Ärzten gemacht hat, entwickelt eine kritischere Sicht auf die Dinge. Viele ärztliche Therapien haben erhebliche Nebenwirkungen, die schlimmer als die eigentliche Krankheit sind. Davon abgesehen handelt es sich oft um einfache Symptomverschiebung und nicht um Heilung. Viele Krankheitssymptome verschwinden auch einfach so wieder, das man die Zeit beim Arzt eigentlich nur zur Ablenkung verschwendet hat. Bei den schlimmeren chronischen Krankheiten ist der Leidensdruck oft sehr stark, so das man bereit ist auch größere Nebenwirkungen zu ertragen oder langwierige Behandlungen in Kauf zu nehmen. Nach meiner langen Krankheitsgeschichte mit sehr vielen Symptomen, habe ich heute eine andere Sicht auf gesundheitliche Beschwerden entwickelt. Ich möchte hier eine Alternative zu den klassischen Behandlungen aufzeigen, die auch parallel zu der Behandlung durch einen Arzt verfolgt werden kann. Dazu möchte ich versuchen einen Erkärungsversuch zu vielen Krankheiten zu geben, der ganzheitlich, nachhaltig und ursächlich an das Problem herangeht. Das ist oft langwierig, aber es lohnt sich den Versuch zu wagen, grundsätzlich etwas an seiner Krankheit zu verändern.

Echte Heilung vs. Schiefheilung

Immer mehr Menschen nehmen nach einer Therapie dauerhaft Medikamente ein, weil sie glauben das sie „ihr“ Medikament brauchen. Es gibt sicher nicht wenig Fälle in denen das richtig ist. Trotzdem ist der Glaube, daß uns dauerhaft etwas vollkommen Künstliches fehlen soll, eine Sackgasse. Er beruht auf dem mechanistischen Bild unseres Körpers. Wir glauben das wir wie ein Auto funktionieren. Wenn etwas kaputt ist, dann glauben wir einen gezielt wirkenden Stoff oder Eingriff zu brauchen, der es behebt. Das ist zum Glück nicht richtig. Wir müssen uns klar machen, daß unser Körper perfekt auf alle Situationen vorprogrammiert ist. Wenn sich eine gesundheitliche Störung zeigt, dann weil wir zahlreiche schwere Fehler gemacht haben, die der Körper nicht komplett ausgleichen kann. Es gibt selten nur den einen Grund für eine Erkrankung. Wenn wir uns langsam aus dem deprimierenden Bild eines mechanischen sich abnutzenden und durch fehlerhafte Gene programmierten Körper verabschieden, dann haben wir den ersten Schritt in eine selbstverantwortete Gesundheit getan. Wir befreien uns aus der selbstgewählten Abhängigkeit von ärztlichen Urteilen und Therapien, durch unsere Entscheidung hinter die Kulissen zu schauen und die notwendigen Schritte zur Gesundheit zu gehen. Ideen von der Behandlung verschiedener Krankheiten werden als einträgliche Geschäftsmodelle von allen Beteiligten zu ihrem eigenen Nutzen gepflegt. Selbst der Patient läßt den Nutzen, dem ihm „seine“ Krankheit bietet nur ungern los. Lohn der Krankheit heißt dieses Phänomen. Einige Ärzte fragen zu Beginn der Behandlung ihre Patienten, warum sie denn gesund werden wollen. Wer hier keine Antwort hat, der sollte ehrlich sein Unterbewusstsein befragen, welchen Lohn er in seiner Krankheit sieht.

Chronische Schwermetallvergiftung darf es nicht geben

Schwermetalle als Krankheitsursache werden in den deutschen Medien totgeschwiegen. Sicher, man hat wohl zur Kenntnis genommen, das in den Hirnen toter Alzheimer- und Parkinsonpatienten über dem Durchschnitt hohe Quecksilber und Aluminiumwerte gefunden wurden. Das in Tumoren und Hautveränderungen ebenfalls hohe Werte von Schwermetallen gefunden wurden bringt Schwermetalle noch nicht generell in den Verdacht etwas mit der Zunahme von Krankheiten zu tun zu haben. Obwohl die Luftqualität im Osten der Republik seit der Wiedervereinigung eindeutig besser geworden ist, haben sich die Krankheiten Allergien, Krebs, ALS, MS, Fibromyalgie, Depressionen und Angststörungen deutlich erhöht. Wird das nur an besserer ärztlicher Diagnose und Versorgung liegen? Entdeckt man heute mehr Krankheiten? Wohl kaum. Die Luft kann es auch nicht sein, daß sich nicht ansteckende Krankheiten wie Epidemien ausbreiten. Der Mann von Helen Schneider einer amerikanischen Sängerin, litt 10 Jahre an einer Schwermetallvergiftung. Eine Diagnose, die man in Deutschland nie hört. Hier heißt das dann „ohne klinische Relevanz“. Ihr Mann wäre hier wohl zur Psychotherapie geschickt worden.

Das Umweltbundesamt zum Thema „Quecksilber“:

„ist davon auszugehen, daß die wichtigsten Aufnahmequellen regelmäßiger Konsum Hg-kontaminierter Fische und das Tragen von Amalgamfüllungen sind.“

Da 75% der Bevölkerung Amalgamfüllungen im Mund tragen könnte es ja vielleicht sein, daß diese für die erhebliche Erhöhung des Krankheitsrisikos sowie die starke Zunahme ursprünglich sehr seltener Erkrankungen in Frage kommen oder?

Nun hat man sich gerade international darauf geeinigt das Minamata Übereinkommen zu unterzeichnen, was die Quecksilber Produktion komplett aufgeben möchte. Dabei sind Zahnfüllungen unverständlicher Weise noch nicht einmal dabei!

Zum diesem Thema hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung folgendes Statement auf ihrer Homepage:

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Amalgam ist der älteste, besterforschte zahnärztliche Werkstoff und wird in den allermeisten Fällen problemlos vertragen. Die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist – auch nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – unbedenklich.“

Erstaunlich ist, daß dieser „besterforschte Werkstoff“ bei Zahnärzten und ihren Angehörigen so gut wie nie zum Einsatz kommt. Das erinnert etwas an die Chemotherapie bei Krebs, diese teure Behandlung wird praktisch immer für den Patienten empfohlen, aber wenn Ärzte selber betroffen sind, lehnen 90% der Ärzte die Behandlung damit ab. Studien konnten zeigen, das Chemotherapien das Leben der betroffenen Patienten stärker verkürzen, als der Krebs es unbehandelt tut.

Erstaunlicherweise habe schon einige Länder den Werkstoff Amalgam verboten. Trotz des Verbotes sind z.B. in Schweden die Behandlungskosten nicht gestiegen. Man kann sehr gut Komposite Füllungen ersatzweise verwenden und das zu ähnlichen Kosten. Mal schauen wann man sich entscheidet die etwa 2.000 Tonnen Quecksilber aus europäischen Mündern zu entsorgen. In Ländern ohne Amalgam Nutzung sind bestimmte Krankheiten wie Fibromyalgie, ALS und MS übrigens unbekannt.

Chronische Krankheiten haben chronische Ursachen – die Medizin hat keine Ahnung welche Ursachen die meisten neuen chronischen Krankheiten haben!

Es ist sehr schwierig bis unmöglich zu erkennen, welche Gifte sich in unserem System eingelagert haben. Grundsätzlich verschwinden Gifte binnen kurzer Zeit nach der Aufnahme aus dem Blut. Sie lagern sich in allen Geweben ab. Diese Speicher geben die Gifte langsam wieder ins System ab. Im körperlichen System können sie so ziemlich jede Funktion blockieren und stören. Auch die Psyche ist davon betroffen. Welche Funktionen das individuell betrifft ist unterschiedlich und bedeutungslos. Niemand könnte es gezielt entfernen. Die Möglichkeit Gifte aufzuspüren liegt indirekt in der Haarmineralanalyse. Damit ist es möglich die Menge lebensnotwendiger Mineralien im Körper zu bestimmen und schädliche Mineralien zu beobachten. Die Haarmineralanalyse kann nur Indizien liefern. Die Verschiebung des Mineralstoffhaushaltes liefert wichtige Indizien für Vergiftungen durch bestimmte Schwermetalle. Auch kann man die Ernährung sowie die notwendigen Nahrungsergänzungsmittel auf die Ergebnisse abstimmen.

Was ist mit anderen alternativen Therapien?

Kann denn Vergiftung die einzige Ursache von Beschwerden und chronischen Krankheiten sein? Was ist mit einer Akupunktur, Darmkur, Leberreinigung, Vitaminkuren, Psychotherapie mit Heilfasten und vielen anderen Möglichkeiten, die ja erwiesenermaßen helfen können? Nach meiner Meinung können viele Therapien einen Beitrag zur Entlastung, Gesundung und Heilung leisten und haben ihre Berechtigung. Am besten ist parallel dazu eine grundsätzliche Herangehensweise. Das heißt in erster Linie abstellen chronischer Giftquellen wie Metallen und unverträglichen Kunststoffen im Mund. Danach beginnt die Entgiftung, die vor allem Zeit benötigt. Wenn der Körper das Glutathionsystem zur Entgiftung wieder aufgebaut hat, können Speichergifte mobilisiert und gebunden werden. Vorher kann man sich durch alle diese Maßnahmen erwiesenermaßen deutlich besser fühlen, aber nicht ein einziges Schwermetallatom wird dadurch den Körper verlassen. Man kann sich ohne echte Entgiftung ewig mit seinen Beschwerden und möglichen Therapien beschäftigen.

Mit einem neuen Verfahren kann das Blut nach Mobilisation von Giften durch Übererwärmung des Körpers gereinigt werden. Das ist nicht billig und doch kann im sogenannten Eluat der genaue Gehalt der verschiedenen Schadstoffe genau bestimmt werden. Das liefert neben wertvollen Hinweisen für die weitere Vorgehensweise eine sofortige Befreiung von einem Teil der Giftstoffe. Hier werden im Vergleich zu allen anderen Verfahren alle Gifte erfasst. Die risikobehaftete Chelattherapie erreicht mit den zur Verfügung stehenden Medikamenten nur bestimmte Stoffe. Für eine wirklich vollständige Räumung der gespeicherten Gifte sind verschiedene Engiftungsmethoden nacheinander anzuwenden.

Gifte erkennen, Giftaufnahme beenden und Giftspeicher entfernen!

Das A und O einer Entgiftung ist der sichere Stopp jeder weiteren Vergiftung. Insbesondere die umfassende Zahnsanierung ist dabei entscheidend und die teuerste aller notwendigen Massnahmen. Insbesondere Amalgam sollte unter Schutzmassnahmen vollständig entfernt werden. Es können Probleme aufgrund einer schlecht ausgeführten Sanierung bestehen. Wenn Amalgamreste im Zahn verbleiben, können sie Probleme machen, ohne das Amalgam zu sehen ist. Eine Sanierung sollte metallfrei und sehr sorgfältig gemacht werden.

Du hast es in der Hand Dich zu fühlen wie Du Dich fühlen willst

Als erste völlig einfache Massnahme kann man, mindestens eine Zeit lang, alle Kosmetika weglassen. Alles was mit der Haut in Kontakt kommt ist im Blut nachweisbar. Ich kenne Leute die von Haarwasser Herzrhythmusstörungen bekommen haben. Eine Frau hatte von einem Gesichtspuder blutig aufgeplatzte Hände. Die darin enthaltenen Stoffe wie Wismut, sind hochgiftige Schwermetalle, die uns auch über die Haut langsam schwer vergiften können. Haarshampoos für empfindliche Kinder enthalten Schmerzmittel. Was für ein Wahnsinn. Sag einfach „Nein“ zu chemischer Vergiftung. Die Haut braucht weder Seife noch Creme. Alles reguliert sich perfekt für die eigenen Bedürfnisse, wenn keine giftigen Fremdstoffe stören. Selbst die Haare brauchen nur warmes Wasser, um sich von Schmutz und überschüssigen Fett zu trennen. Nach 6 Wochen hat sich eine über- oder unterschüssige Fettproduktion normalisiert. Das Keime nur mit Seife und Desinfektionsmittel entfernt werden können, glaube ich nicht. Der natürliche Säureschutzfilm der Haut wird mit allem fertig. Sauber mit Wasser und Wurzelbürste und zur Desinfektion gut abtrocknen. Trocknung bedeutet Keimtötung.

Am besten mit Betreuung durch einen Umweltmediziner, Arzt für Naturheilverfahren oder Heilpraktiker. Günstig ist die Haarminerlanalyse, Aminosäurenprofil, Fettsäurenprofil, Vitaminprofil und die genetisch festgelegte Entgiftungskapazität bestimmen zu lassen. Damit  gewinnt man wichtige Erkenntnisse zur eigenen Schadstoffbelastung und den nötigen Schwerpunkten bei der Ergänzung durch Hilfspräparate.

Häufig genannte Beschwerden von Amalgamträgern vor der Entfernung der Plomben

Nach dem Amalgamentfernung berichten die Patienten das sich ihre Beschwerden

68% viel besser

12% besser

9% etwas besser

7% keine Besserung

1% schlechter

entwickelt haben. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Untersuchung eines Zahnarztes an seinen Patienten.